Ofen-Melanzani mit Couscous

Ein weiteres Melanzani-Rezept wartet heute auf dich! Du kannst eine vegetarische oder vegan Variante zubereiten - ganz worauf du Lust hast.


Zutaten:

- 120 g Couscous

- Kurkuma

- Salz

- 2 Stück Melanzani

- 1 Zwiebel

- 2-3 Handvoll Cocktailtomaten

- Olivenöl

- Kräuter nach Belieben (z.B. Herbes de Provence)

- Feta nach Belieben

- Petersilie nach Belieben

Zubereitung:

- Vermische den Couscous in einer Schüssel mit Kurkuma und Salz

- Gieße ihn mit heißem Wasser auf und lasse ihn quellen

- Wasche das Gemüse gut

- Schneide den Stielansatz der Melanzani ab und halbiere die Melanzani der Länge nach

- Höhle die Melanzani bis auf einen ca. 1 cm starken Rand

- Hacke bzw. schneide das Melanzanifleisch ganz klein

- Schäle die Zwiebel und schneide sie ganz klein

- Viertle die Cocktailtomaten

- Erhitze eine Pfanne mit etwas Olivenöl und röste die Zwiebel darin an

- Füge die Cocktailtomaten und die Melanzanistücke hinzu

- Brate alles ein paar Minuten weiterhin gut an

- Gib etwas Wasser und getrocknete Kräuter nach Belieben hinzu und rühre gut durch

- Hebe nun den Couscous unter und rühre gut durch

- Gieße gegebenenfalls noch etwas Wasser nach, sodass es eine schöne Maße wird

- Schmecke die Masse mit Salz und Kräutern ab

- Nun gib die halbierten Melanzani auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech oder in eine Form

- Streiche etwas Olivenöl auf die Melanzani und befülle sie mit der Masse

- Gib noch gewürfelten Feta darüber (du kannst den Feta aber für eine vegane Variante natürlich weg lassen)

- Lass alles ca. 25-30 Minuten bei 180 Grad garen, bis die Melanzani so richtig weich werden

- Serviere die Melanzani mit gehackter Petersilie bestreut


Tipp:

Dazu passt ein kleiner grüner Salat als Beilage oder auch Kartoffeln.


Wirkung von Melanzani:

Diese lila Frucht ist von kühler Thermik und vom Geschmack her süß bis bitter. Sie wirkt besonders auf die Organe Milz, Magen, Dickdarm und Leber.

Die Melanzani kühlt Hitze, kann dich unterstützen dein Blut zu kühlen und zu bewegen und fördert deine Durchblutung. Und sie ist eines der wenigen Lebensmittel, welche eine Blut-Stagnation lösen kann.

Daher kann sie häufig verzehrt werden, wenn du eine schmerzhafte Regelblutung hast oder zu kleinen Myomen neigst. Bei Blutungen, Hämmorhoiden und entzündlichen Schwellungen am Körper ist sie gut geeignet, sowie bei Verstopfung, da sie bewegend wirkt.

Bei Verdauungsschwäche und Durchfallneigung sollte sie sie allerdings nicht so oft gegessen werden. Und auch von einem Übermaß in der Schwangerschaft ist wegen der blutbewegenden Eigenschaft abzuraten


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